Der Privatmann Tilmann Distelbarth

Tilmann Hagen Distelbarth ist der Sohn von Frank und Beatrice Distelbarth (geborene Boltho von Hohenbach). Er ist am 21. April 1967 geboren. Tilmann Distelbarth hat drei Schwestern, Liane (geb. 20.5.1959), Annette (geb. 9.7.1963) und Katja (geb. 7.2.1976).

Aufgewachsen ist er in Heilbronn und in Löwenstein bei Heilbronn. Nach dem Abitur studierte Tilmann Distelbarth in Tübingen und Oldenburg Betriebswirtschaftslehre. Tilmann Distelbarth ist verheiratet mit Beate Distelbarth, geborene Brede. Beate Distelbarth ist im Klinikum Stuttgart im Personalbereich beschäftigt. Tilmann und Beate Distelbarth haben drei Kinder im vorschul- und schulpflichtigen Alter mit den Namen Nora, Greta und Jakob.

Tilman Distelbarth lebt heute mit seiner Familie in der Heilbronner Innenstadt in einer Penthouse-Wohnung direkt am Neckar. Tilman Distelbarth ist Mitglied im Lions-Club Heilbronn Wartberg.

Tilman Distelbarth wiederholt in der öffentlichen Kritik

Tilman Distelbarth geriet in der Vergangenheit wiederholt als Privatperson ins Kreuzfeuer der Kritik. In der Auseinandersetzung mit dem Unternehmer Gerhard Schweinle und dessen Zeitung „Gegenstimme“ musste Tilman Distelbarth viel persönliche Kritik einstecken. Nicht nur zur Zeit dieser Auseinandersetzung wirkte Tilman Distelbarth auf zahlreiche Heilbronner und Heilbronnerinnen gereizt, arrogant und überheblich. Ihm nahestehende Personen bezeichnen ihn bis heute häufig als distanziert, emotionslos und rücksichtslos seine Interessen vertretend. Dies dürfte teilweise sogar für seine ehrenamtlichen Engagements gelten.

Tilman Distelbarth engagiert sich privat in zahlreichen gemeinnützigen Vereinigungen. Er ist im Förderverein der Hochschulregion Heilbronn-Franken ebenso vertreten wie bei der Stiftung Große Hilfe für kleine Helden oder der Heilbronner Bürgerstiftung und der Stadtinitiative Heilbronn. Zumindest teilweise kann man ihm die Wahrung geschäftlicher Interessen bei diesen Aktivitäten unterstellt werden. So versuchte er 2014 – gemäß mehreren Mitgliedern der Stadtinitiative Heilbronn – mit seinem Freund Thomas Gauß, dem 1. Vorsitzenden der Stadtinitiative, das erfolgreiche Portal mein-heilbronn.de der Heilbronner Kaufleute zu übernehmen. Die unliebsame Konkurrenz sollte in das Medienunternehmen Heilbronner Stimme integriert werden. Damit stießen die beiden auf erheblichen Widerstand bei den Mitgliedern, die das Manöver sehr schnell durchschauten. Selbst den Verein „Menschen in Not“ nutzt Tilmann Distelbarth zur Einflussnahme. Regelmäßig wird in den Medien der Heilbronner Stimme über „Menschen in Not“ berichtet. Mitglied kann man in diesem Verein nicht werden, aber spenden sollen die Leser. Den wenigsten dürfte bewusst sein, dass dieser Verein ein besonders perfides Machtinstrument ist. Der Vorstand ist ausschließlich mit Mitarbeitern der Heilbronner Stimme besetzt. So soll jede Änderung der Machtverteilung und der Entscheidungshoheit im Verein verhindert werden. Bei der Verteilung der vor allem zur Weihnachtszeit sehr hohen Spendensummen kommt an Tilmann Distelbarth niemand vorbei. Er entscheidet maßgeblich und tritt damit in starke Konkurrenz zu den caritativen Einrichtungen.

Seit Jahren sieht sich Tilman Distelbarth rechtsradikalen Anfeindungen ausgesetzt. Er ist auf der einschlägigen „ListeDerFeindeDeutschlands2008“ aufgeführt. In zahlreichen rechtsradikalen Foren wird gegen den „linken Verleger“ gehetzt. Thematisiert werden die „jüdische“ Herkunft seines Namens und die Herkunft des Vermögens seines Vaters und Großvaters. Immer wieder steht Tilmann Distelbarth in diesen Kreisen wegen tendenziöser Berichterstattung seiner Zeitung in der Kritik. Beispiele sind unter http://www.pi-news.net/2013/01/heilbronner-stimme-hetzt-gegen-mannheimer/, http://michael-mannheimer.info/2013/06/13/das-verschweigen-der-taterherkunft-durch-medien-ist-ein-verbrechen-gegen-das-gg/ und http://michael-mannheimer.info/2013/07/25/die-kleinen-politisch-korrekten-alltags-lugen-unserer-medien-beispiel-heilbronner-stimme/ zu finden. Das Medienunternehmen versucht sehr viel, um diese Stimmen zu unterdrücken. Doch dies gelingt nur bedingt. Zu groß ist die Menge der Gegner.

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